Badminton Burg e.V.
Der Verein
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Chronik das BSG Fortschritt Burg; Sektion Federball/Badminton Burg e. V.

Die Anfänge

 

1957 wurde eine Interessengemeinschaft Federball der VEB Burger Bekleidungswerke unter Leitung des Sportfreundes Fritz Hausen † auf dem Burger Holländer Sportplatz gebildet. Zu dieser Zeit wurde Federball  im Freien gespielt.

Mitglieder:

  • Fritz Hausen † (Sektionsleiter bis 1970)
  • Werner Kleinhans †
  • Gerhard Lichtenberg †
  • Gerhard Rinke †
  • Kurt Vocks
  • Herr Leipelt
  • Herr Goworeck

Der 1. September 1958 ist der offizielle Termin der Gründung der Sektion Federball, der BSG Fortschritt Burg.

1959 erste Teilnahme an der Kreismeisterschaft und  Aufnahme des Punktspielbetriebes.


Text aus der Ansprache zum 30 jährigen Bestehen

 

Ab dieser Zeit wurde erstmalig in der Halle trainiert. Dies war die Sporthalle der Allgemeinen Berufsschule Burg.

1960 Delegation des Sportfreundes K. Vocks zum BFA Federball mit der Aufnahme der Tätigkeit in der Rechtskommission.

 

 gefeiet wurde auch schon

 

Leitende Mitglieder in den 60er Jahren


L Böhm, Fritz Hausen, Eberhard Langer, K. Mühlberg,  R. (Bommel) Böhm

 

1964 Teilnahme von Bärbel Czidowlas und Sigrid, Koskowsky an den DDR Meisterschaften, Beide belegten einen 1. Platz im Damendoppel

 

Die 60er Jahre waren geprägt von schlechten Trainingsbedingungen, da bei den Verantwortlichen von Sport und Politik unserer Region Federball als nicht förderfähig angesehen wurde. Gerade deshalb kam es auf die Einsatzbereitschaft unserer Mitglieder an, die somit den jungen Verein am Leben hielten.

Unsere Sporthalle (2 Felder) von 1959 bis 2001

Anfang der 70-er Jahre war unsere Sektion führend in der Schüler und Jugendarbeit im Bezirk Magdeburg.

Hier ein Auszug aus dem Referat zum 25 jährigen Bestehen der Sektion:

 

1970 übernahm Bernd Nimmig die Leitungstätigkeit von Fritz Hausen, der dem Verein als Schüler- und Jugendtrainer erhalten blieb.

1972 Die Bezirksklasse konnte nicht mehr gehalten werden. Die Seniorenmannschaft stieg in die Kreisklasse ab, wo sie bis 1976 spielte.

1975 Durch hervorragende Trainingsarbeit im Schülerbereich konnten sich einige Sportler unseres Vereines für die in Berlin stattfindende Vorrunde zu den DDR Meisterschaften qualifizieren. Bei diesem Vorausscheid belegte in der Atersklasse Schüler B (12-14 Jahre alt) Gabi Zimmer & Simone Haferland den 3. Platz im Mädchen Doppel, sowie Mathias Tippelt & Bernd Hornung † den 2. Platz im Jungen Doppel. Aufgrund dieser hervorragenden Platzierung konnten sich die Sportler für die DDR Meisterschaften in Aschersleben qualifizieren. Bei diesen DDR Meisterschaften belegten Gabi Zimmer & Simone Haferland den 11. Platz im Mädchen Doppel und Mathias Tippelt & Bernd Hornung † den 7. Platz im Jungen Doppel.

Simone Haferland beim Aufschlag  Bernd Hornung in
Erwartung des Federballes
 

Gabi Zimmer, Simone Haferland, Mathias Tippelt und Bernd Hornung(linkes Bild) (v.l.) nach der DDR Meisterschaft in Aschersleben.

 

Gabi Zimmer und  Simone Haferland in einer Wettkampfpause in ihrer Üblichen Wettkampfkleidung

 

1976 Weitere Abgänge von Mitgliedern zwangen die Seniorenmannschaft, eine 2 jährige Wettkampfpause einzulegen.

Unser heutiger Vereinsvorsitzender Eberhard Langer übernahm von Bernd Nimmig das Amt des Sektionsleiters.


Eberhard Langer, in Gedanken versunken nach einem Jahr als Vereinsvorsitzender im Dezember 1977

 

In den 70-er Jahren war der politische Einfluss des Staates vor allem auch im Bereich des Sportes spürbar. Dies ging an der Sektion auch nicht ohne Spuren vorbei. Diente der Sport hauptsächlich der Körperertüchtigung, so sollte mehr und mehr ein politischer Erziehungsprozess Einklang finden.

Hier ein paar Beispiele:

 

Es muss jedoch beim Lesen solcher Zeilen darauf geachtet werden, dass diese Texte bei weitem nicht automatisch die Gesinnung des Verfassers wiederspiegelten. Eher war es zwangsläufige Notwendigkeit, die Duldung und Gnade des Staates zu erlangen, um Sport machen zu dürfen.

1977 kam es auch zu personellen Problemen des Vorstandes:

  • Weggang von G. Hausen zur Armee
  • Beendigung der Übungsleitertätigkeit von F. Hausen

Zu dieser Zeit ist es der Einsatzbereitschaft von Udo Böhm zu verdanken, dass die Sektion weiterbestehen konnte. Die Situation, die Trainingshalle nicht regelmäßig nutzen zu können, führte zu weiterem Mitgliederschwund und  zum Nachlassen der Spielqualität.

Anfang der 80er Jahre wurde mit Nachdruck an der Verbesserung der Trainingsqualität gearbeitet. Der Aufbau einer starken I. Mannschaft, einer Jugendmannschaft und der Aufbau einer guten Schülermannschaft waren Zielgabe.

1983 wurde die I. Mannschaft Staffelsieger in der Kreisliga und stieg i. d. Bezirksklasse auf. (Sportfreunde Gericke †, Niemann, Böhm, Langer, Zimmer, Kluckert, Hausen, Ruth) Somit konnten wieder Erfolge verbucht werden.

Mannschaften der Saison 1983/84

 v.l.n.r. Bärbel Hausen, Eberhard Langer Reinhard Böhm, Klaus Mücke, Uwe Ruth 
   

 0,7l Korn, Uwe Ruth, Eberhard Langer

Sehr ernsthafte Spielauswertung Im November 1983 nach einem knapp verlorenen Punktspiel  in der Gaststätte „Zur Post“ in Wernigerode.

Margot Langer  (mitte) überlegt schon jetzt, ob sie die Wahl zum Schatzmeister annimmt. Jedoch wie immer perfekt gestylt. 
   
Wir versammeln uns in inniger Andacht zum Abendgebet, denn Stärke kommt von innen.  Lutz Goletz (2.v.l.) im typischen 70er Look

Seit 1972 fanden jährlich im Februar Faschingsfeiern des Vereines statt. Traditionell wurde vor der Feier ein Turnier mit befreundeten Vereinen ausgetragen.

1985 2. Platz Bezirksklasse 1. Mannschaft Jahresabschluss im Juni 1985 mit Ehefrauen und Freizeitsportlern des Vereins im Garten unseres Vereinsvorsitzenden Eberhard Langer.

 

1986 3. Platz Bezirksklasse 1. Mannschaft Seid dem Aufstieg in die Bezirksklasse 1984, gehörte die Mannschaft ununterbrochen dieser, bis 1989 an.

Der Aufstieg in die Bezirksliga wäre möglich gewesen, wenn eine Schülermannschaft existieren würde. 8 gute Schüler sind vorhanden, jedoch fehlen Hallenzeiten für das Training. Das Dilemma nimmt kein Ende. Burg könnte im Bezirk Magdeburg zur Federballhochburg werden, jedoch die Stadtverantwortlichen (Vergabe von Hallenzeiten) akzeptieren diesen Sport nicht.

 


Sporthalle am Schützenplatz, früher „Willi Weiß“; seit 1988 unsere Stammhalle (6 Felder)

 


Auszug aus dem Rechenschaftsbericht vom 17.10.1986

 

In den Jahren 1987/88 mussten erste Tendenzen eines schleichenden Mitgliederschwundes festgestellt werden. Waren es vorher noch ca. 45 Mitglieder, so reduzierte sich dies auf 17. Aufgrund dessen konnte für die Punktspielsaison 1988/89 keine Seniorenmannschaft gemeldet werden.

 

Mit der Politischen Wende, und dem gleichzeitigen Ende der DDR in den Jahren 1989/90, begann für unseren Verein die schwierigste Zeit seit der Gründung im Jahre 1958. Wegen der neuen wirtschaftlichen und beruflichen Perspektiven verließen fast alle Mitglieder den Verein.

 

So kam es am 12. Januar 1990 zu dem denkwürdigen Treffen der letzten 6 aktiven Vereinsmitglieder in der Gaststätte des Hermann Matern Hauses in Burg. Hier sollte über die Zukunft des Vereines beraten werden. Anwesend waren: 

  1. Eberhard Langer (Vorsitzender)
  2. Hartmut Gericke (Stellvertreter)
  3. Uwe Ruth (Kassierer)
  4. Reinhard Böhm (Sportwart)
  5. Mathias Tippelt
  6. Lutz Goletz

 

Es stand tatsächlich die Frage zur Diskussion, machen wir weiter, oder hören wir auf! Einstimmig wurde jedoch beschlossen, den Verein nicht sterben zu lassen, und einen Neuanfang zu versuchen. Wir kamen zu der Erkenntnis, das dies nur möglich ist, wenn Kinder und Jugendliche für den Badmintonsport (bis zur Wende Federball genannt) gewonnen werden können. So wurde begonnen.

 

1991 Meldung einer Seniorenmannschaft für die Bezirksklasse Nord

Uwe Ruth Hartmut Gericke

Eberhard Langer Heike Wessel

Kathleen Ruth  Mathias Tippelt

Hartmut Gericke  Uwe Ruth

 

Nach herben Niederlagen zu Beginn des Spielbetriebes, konnte sich die Mannschaft in der darauffolgenden Spielsaison 1992/93 im Mittelfeld der Liga etablieren.

 

1993 Durch das persönliche Engagement der oben genannten Sportfreunde, und erster Pressemitteilungen über Erfolge bei Pokalwettbewerben und Punktspielen, wuchs die Mitgliederzahl auf 46 an. Sehr erfreulich war, dass davon 16 Jugendliche und 10 Schüler den Weg in unseren Verein gefunden hatten.

Hier die erfolgreichsten:


v.l.n.r. Manuel Guth David Gericke Lars Ruth Renè Seidler Trainer Uwe Ruth Mario Kleemann

 

1994 Meldung einer Jugendmannschaft für die Landesklasse Nord Jugend

Ohne die Unterstützung der Stadtwerke Burg als Hauptsponsor wären derartige Leistungen nicht möglich.Wir danken für das langjährige Sponsoring der Schüler- und Jugendmannschaften.

 


Die Jugendmannschaft 1994/95 - v.l.n.r. Uwe Ruth (Trainer), Renè Seidler, Robin Schüler, Manuell Guth, Franziska Böhm, Lars Ruth, Sandra Wiedenhöft, Kathleen Liesow, David Gericke, Nancy Bethge, Mario Kleemann, Eberhard Langer (Abteilungsleiter)

 

1995/96 Meldung einer Schülermannschaft für die Landesklasse Nord 2. Platz Landespokal Sachsen Anhalt der Jugend männlich

Durch die kontinuierliche Trainingsarbeit dieser Zeit durch die Übungsleiter E. Langer, U. Ruth und L. Goletz konnten ab 1995die ersten Erfolge auf Landesebene bei Meisterschaften und im Landespokal  von Sachsen Anhalt erzielt werden.

1996/97

  • 3.Platz Landesmannschaftsmeisterschaft der Schüler
  • 2.Platz Landespokal Schüler männlich

  • 2.Platz Landespokal Jugend männlich
  • Staffelsieg Bezirksliga Nord – Senioren,  Aufstieg in die Verbandsliga (zweithöchste Klasse von Sachsen Anhalt)

 

v.l.n.r. Renè Seidler, Mario Kleemann, Nancy Bethge, Manuel Guth, Isabel Wenig, Lars Ruth, Spielertrainer Uwe Ruth

Sportlerwahl des Jerichower Landes erreichte auf Anhieb Andrè Ruth den ersten Platz in  der Kategorie „Bester   Nachwuchssportler“.

 

1997/98

  • 3.Platz Landesmannschaftsmeisterschaft der Schüler
  • Pokalsieger Landespokal Schüler männlich
  • 1.Platz Landesmannschaftsmeisterschaft der Jugend

 

 


v.l.n.r. Uwe Ruth, Andrè Ruth, Christoph Stebe, Stephanie Schmidt, Renè Seidler, Constanze Kämpfer, Christian Heuer, Nancy Bethge, Daniel Westermann,  Sebastian Weiß

 

  • Sportlerwahl des Jerichower Landes
  • Sieger d. Kategorie „Bester Nachwuchssportler“ wurde Sebastian Weiß

Sebastian Weiß war in den Jahren 1997/98  in der Altersklasse U15 im Jungen Einzel Landesranglistenerster von Sachsen Anhalt.

 

Durch die Städtepartnerschaft von Burg und Gummersbach angeregt, kam es zu ersten Kontakten zwischen der SG Vollmerhausen und uns. Freundschaftliche Beziehungen wurden durch sportliche Vergleichskämpfe geprägt. So kam es schon im Jahr 1997 zum ersten Wettkampf, der Beginn einer schönen Tradition wurde. Als Schirmherr des ersten Wettkampfes in Burg konnte der damalige Oberbürgermeister von Burg, Daniel Kohnert gewonnen werden.

v.r.n.l. Oberbürgermeister Daniel Kohnert, Vereinsvorsitzender Eberhard Langer bei der Begrüßung der Sportfreunde aus Gummersbach vertreten durch den Abteilungsleiter Michael Krantz.

 

1998/99 

  • 3. Platz Landesmannschaftsmeisterschaft der Schüler

  • 2. Platz Landesmannschaftsmeisterschaft der Jugend  
  • 2. Platz Landespokal  Jugend weiblich
  • 2. Platz Landesmannschaftsmeisterschaft der Senioren

 

Am 3.10.1998 wurden durch den Präsidenten des Badminton Landesverband Sachsen Anhalt Peter Brandt den Sportfreunden Eberhard Langer (Sektionsleiter SG Fortschritt Burg Abteilung Badminton), Uwe Ruth (Coach Senioren/Jugend) Und Lutz Goletz (Trainer Schüler) in Würdigung Langjähriger Mitarbeit bei der Entwicklung des Badmintonsports in Sachsen Anhalt die Ehrennadel des Verbandes verliehen.

 

 v.l.n.r. Marketingleiterin Rinja Europe Irmgart Bitter, Lutz Goletz, Uwe Ruth, Eberhard Langer

 

1999 Auszeichnung der Schülermannschaft durch den Präsidenten des Badminton – Landesverbandes – Sachsen Anhalt mit dem Fairnesspokal

Nancy Bethge & Lars Ruth dominierten die ersten offenen Stadtmeisterschaften der Stadt Gummersbach und siegten in allen Disziplinen.

Unsere Schülermannschaft zeichnete sich nicht nur durch ihre sportlichen Leistungen aus, sondern auch durch  besondere Fairness gegenüber anderen Mannschaften. Laut Spielordnung des BLSA hatten wir durch Nichtantreten des Gegners ein Punktspiel bereits gewonnen. Da für uns ein sportlicher Sieg mehr wog, als ein zuerkannter Sieg, gaben wir unserem Gegner eine zwei Chance.

 

1999/2000

  • 3.Platz Landesmannschaftsmeisterschaft der Schüler

 

Besonderes Highlight:

Aufgrund der guten Leistungen von Nancy Beissert (Landesranglistenerste U13 & Landesmeisterin U13) wurde sie durch den Landestrainer zu einem Trainingsseminar mit dem Jugendbundestrainer Detlef Poste delegiert.

  • Sieger Landesmannschaftsmeisterschaft der Jugend              
  • Pokalsieger Landespokal Jugend weiblich Constanze Kämpfer, Juliane Stutzer, Sandra Kiel


v.l.n.r. Herr Bethge (Sponsor) Uwe Ruth (Coach), Hans Gebser, Lars Ruth, Mario Kleemann, Manuel Guth, Sebastian Weiß, Eberhard Langer (Abteilungsleiter), Constanze Kämpfer, Nancy Bethge

Bei der Sportlerwahl des Jerichower Landes 2000 konnten unsere Sportler in allen Jugendkategorien die Siegerpokale in Empfang nehmen. Bis zu diesem Zeitpunkt gehörte unser Verein als Unterabteilung der SG Fortschritt Burg an. (SG Fortschritt Burg/Abt. Badminton) Auf der Jahreshauptversammlung im Jahr 2000 wurde durch die Mitglieder des Vereins einstimmig beschlossen, zum 01.01.2001 einen eigenständigen Verein mit eigenem Namen zu gründen. Seid dem o.g. Datum führt der Verein den Namen SV Badminton Burg e.V. Weiterhin wurde durch die Mitglieder ein neuer

Vorstand wie folgt gewählt:

Eberhard  Langer Vorsitzender
Uwe Ruth Stellvertreter/Sportwart
Margot Langer Schatzmeister
Manuel Guth Jugendwart
Lutz Schoof Pressewart
Norbert Rulff Breitensportw./Marketing
Monika Rulff  Schriftführer

Ab April 2002 schieden Monika & Norbert Rulff aus dem Vorstand aus. Die Funktion des Breitensportwarts übernahm Gunther Weiß, die Funktion des Schriftführers übernahm Sabine Bölke.

Unsere erfolgreiche Volkssportgruppe bei der Übergabe neuer Trikots durch den Sponsor Tasso Nutsis Inhaber des griechischen Restaurants „Athos“.

 

 

2000/01

  • 2.Platz Landespokal Schüler männlich

 

 

  • Pokalsieger Landespokal Jugend männlich

 

.l.n.r. Hans Gebser Sebastian Weiß Renè Wiegand Andrè Ruth

 

  • 1.Platz Landesmannschaftsmeisterschaft Jugend

 

v.l.n.r. Martin Stebe Renè Wiegand Sebastian Weiß Hans Gebser Unten: Sandra Kiel Julia Thiele

 

 

  • Sportlerwahl des Jerichower Landes: 1.Platz Hans Gebser; Nachwuchssportler

 

 

  • 1.Platz Nancy Beißert; Nachwuchssportlerin

 

 

 

  • 1.Platz Jugendmannschaft

 

 

Diese Mannschaft wurde in dieser Saison Jugendmannschafts-meister von Sachsen Anhalt. v.l.n.r. Andrè Ruth Constanze Kämpfer Sebastian Weiß Sandra Kiel Hans Gebser Renè Wiegand

 

 

Unsere erfolgreiche Jugendmannschaft ( Landesmannschaftsmeister) als Sieger der Sportlerwahl des Jerichower Landes, in Anwesenheit des Landrates Lothar Finzelberg  (1. von rechts), in den Trikots unseres Hauptsponsors der Stadtwerke Burg, beim Sportlerball des Jerichower Landes in Möckern 2001.

 

 

Im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Burg und Gummersbach wurde durch den Kreissportbund angeregt, Vergleichskämpfe in verschiedenen Sportarten durchzuführen. Als Schirmherr dieser Wettkämpfe konnte der Oberbürgermeister der Stadt Burg Herr Bernhard Sterz gewonnen werden.

 

Oberbürgermeister Bernhard Sterz (links) bei der Übergabe eines Schecks der Sparkasse Jerichower Land anlässlich eines Badmintonwettkampfes zwischen Burg und Gummersbach an den Vereinsvorsitzenden Eberhard Langer in Anwesenheit des Bürgermeisters von Gummersbach (2. von links)

 

Die Volkssportgruppen unseres Vereins und die aus der Partnerstadt Gummersbach beim Gruppenfoto in Burg.

 

Seit Oktober 2001 trainieren wir u.a. in der neuen Sporthalle der Berufsbildenden Schulen des Jerichower Landes (9 Felder)

 

2001/02

  • Pokalsieger Landespokal Jugend männlich

 

 

  • 2.Platz Landesmannschaftsmeisterschaft Schüler
  • Unser Verein belegte bei den 11.Verbandsspielen (Höhepunkt der Badmintonsaison) des Badminton Landesverbandes Sachen Anhalt den 3.Platz.
  • 2.Platz Landespokal Schüler weiblich
  • Sportlerwahl des Jerichower Landes: 2.Platz Hans Gebser; Nachwuchssportler 1.Platz Nancy Beißert; Nachwuchssportlerin 1.Platz Jugendmannschaft

2002/03

  • 3.Platz Landesmannschaftsmeisterschaft der Jugend
  • 2.Platz Landesmannschaftsmeisterschaft der Schüler
  • Sportlerwahl des Jerichower Landes: 1.Platz Hans Gebser; Nachwuchssportler 2.Platz Nancy Beißert; Nachwuchssportlerin 1.Platz Jugendmannschaft
  • Pokalsieger Landespokal Schüler männlich

 

  v.l.n.r. Martin Schulze, Franciskus Konkolewski, Martin Konkolewski,  hockend: Benjamin Scholz

 

  • Pokalsieger Landespokal Senioren männlich

 

In den Jahren 2001 bis 2003 dominierte ein Sportler unseres Vereins die Altersklasse U19 von Sachsen Anhalt. Es handelt sich dabei um Hans Gebser,

 

der in diesem Zeitraum Landesranglisten Erster und mehrfacher Landesmeister im Einzel  sowie im Doppel seiner Altersklasse wurde. Somit ist er der erfolgreichste Sportler unseres Vereins.

2003/04

 

Mitglieder der Mannschaft:

Renè Wiegand, Mathias Tippelt, Christian Heuer, Uwe Ruth (Mannschaftskapitän), Martin Stebe, Gunther Weiß, Volker Schink, Julia Thiele, Nancy Beissert, Franziska Geppert, Anett Kirchhof

 

Mitglieder der Mannschaft:

Hans Gebser, Lars Ruth, Sebastian Weiß, Manuel Guth, Andrè Ruth, Nancy Bethge, Sandra Kiel, Juliane Voß

 

Seit 1994 wird alljährlich der Pokal der Stadtwerke Burg ausgetragen. Bei diesem Wettkampf werden in den Disziplinen Damen- und Herrendoppel  die Sieger ermittelt. An diesen Turnieren beteiligten sich Mannschaften aus allen Teilen von Sachsen Anhalt. Anspruch unseres Vereines war es immer, den Pokal in Burg zu behalten, was aufgrund der allgemeinen Spielstärke leider nicht immer gelang.

Sieger 2004 im Damen Doppel  v.l.n.r.: F. Geppert/Nancy Beißert (Burg) 3. Platz: C. Balder/A. Hilbig (Stendal) 2. Platz: N. Bethge/J. Thiele {nicht i. Bild} (Burg)

 

Sieger 2004 im Herren Doppel  v.l.n.r.: 3. Platz: K.H. Grey/ ? (Staßfurth) Sieger: L. Ruth/H. Gebser (Burg) 2. Platz: R. Zimmermann/M. Schellhorn (Medizin Magdeburg)

 

Unsere 1. Seniorenmannschaft

M. Guth, H. Gebser, A. Ruth, S. Weiß, unten: L. Ruth, N. Bethge

Der Pokalsieg in diesem Jahr durch unsere 1. Mannschaft ist der krönende Beweis für gute sportliche Leistungen, Teamgeist, Kontinuität und und Vertrauen in den Verein. Diese Truppe legt die Meßlatte für spätere Mannschaften unseres Vereines sehr sehr hoch. In wie weit daran angeknüpft werden kann, wird die Zukunft zeigen.

Unsere sehr erfolgreiche 2.Seniorenmannschaft

v.l.n.r.: R. Wiegand, C. Heuer, A. Kirchhoff, U. Ruth, unten: M. Tippelt, G. Weiß

 

Uwe Ruth, geb. am 08.05.1957 ist seit 1980 Mitglied des Vereines. Seine körperlichen Vorraussetzungen (1,96m Größe) und sein unermüdlicher Kampfeswille waren nicht unwesentlich für die Erfolge der 80ger und 90ger Jahre verantwortlich. Ab 1992 übernahm er neben seinem Wettkampfsport das Training der Jugendmannschaften. Die zuvor in dieser Chronik aufgezeigten Erfolge müssen hier nicht weiter geschildert werden, und suchen ihresgleichen. Er prägte Spielerpersönlichkeiten, wie  L. Ruth, S. Weiß, H. Gebser und N. Bethge, die viele Jahre den Maasstab in Sachsen Anhalt bildeten. Seit 1982 spielt er ununterbrochen in den Punktspielen, und ist heute noch aktiver Spieler der 2. Herrenmannschaft. 

Unsere Mitglieder während der Jahreshauptversammlung am 02.04.2004 (Getränke wurden später serviert.)

 

Die Autoren Gunther Weiß und Uwe Ruth beim Erstellen der Chronik
 

Unser Verein stellt sich heute wie folgt dar:

Mitglieder

Schüler 24
Jugend  21 
Erwachsene 52 

Unser Jahresbudget beträgt

ca. 13.000 €

aus Sponsorenmitteln kommen 

ca. 1.200 €

größter Kostenfaktor Federbälle

ca. 3.000 €

Fahrtkosen (Turniere) 

ca. 2.300 €

Abzuführende Beiträge (Sportbund) 

ca. 1.600 €

Sonstige Kosten 

ca. 4.900 €

 

Eberhard Langer geboren am 19.05.1941 ist seit Mitglied unseres Vereines. Schon frühzeitig sah er nicht nur den Sport allein, sondern auch die Arbeit, die im Verein erledigt werden muss. Durch sein Engagement übernahm er 1976 das Amt des Vereinsvorsitzenden von Bernd Nimmig, das er bis heute ausübt. Die Erfolge des Vereins sind zum größten Teil  seiner Leidenschaft, seinem Durchsetzungsvermögen und  seiner Verbundenheit zu unserem Sport zu verdanken. Als Spieler, Trainer, Sponsorenbeschaffer, Organisator, Helfer, und Motivator hat er sich seinen Platz im Kreissportbund, im Landesverband von Sachsen Anhalt und in dieser Chronik verdient.